Aktuelles

Feuerwehr

2012 - ein gutes Jahr für die Feuerwehr LünenDas Jahr 2012 ist ein gutes Jahr für die Lüner Feuerwehr, darüber herrscht Einigkeit im Arbeitskreis Sicherheit und Ordnung der SPD Fraktion. Die Inbetriebnahme der neuen Feuer- und Rettungswache, wo am 28.11.2012 auch die letzte Sitzung des Ausschusses für Sicherheit und Ordnung in diesem Jahr stattfindet, war sicher der wichtigste Schritt in diesem Jahr, um die Lüner Wehr zukunftsfähig aufzustellen und den haupt- wie ehrenamtlichen Feuerwehrleuten einen angemessenen Raum zur Vorbereitung und Organisation ihrer vielfältigen Aufgaben zu schaffen. Zwei weitere, für die Stadt und insbesondere die Feuerwehr erhebliche Entscheidungen, finden im SPD Arbeitskreis nicht nur eine einstimmige Zustimmung, sie lösen auch Zufriedenheit und Freude aus. Mit dem Grundsatzbeschluss zum Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Wethmar stellen wir die Weichen zur überfälligen Beseitigung eines Missstandes am alten Standort, wo derzeit ein allenfalls noch Provisorium durch die große Kooperationsbereitschaft des Löschzuges und der Lüner Wehrleitung mitgetragen wird. „Wir erwarten als neues Gerätehaus für Wethmar keinen Luxusbau, sondern eine Realisierung am Maßstab eines funktionellen Industriestandards, der einen wirtschaftlichen Betrieb des Hauses auf aktuellem und zukunftsfähigen technischen wie auch arbeitsrechtlichen Niveau für die nächsten Jahre ermöglicht“, so Rüdiger Billeb, der besonderen Wert auf die Nachhaltigkeit des Projektes mit Blick auf die Entwicklung der ehrenamtlichen Feuerwehr in unserer Stadt legt. Auch der vorgesehene Standort für den Neubau findet die Zustimmung der SPD; „Insbesondere nach der Verlegung der Hauptwache, aber auch unter Berücksichtigung einsatztaktischer Aspekte zur Erreichbarkeit möglicher Einsatzorte bietet der Standort an der Willi-Melchers-Straße gegenüber den anderen diskutierten Flächen eindeutige Vorteile. Hinzu kommt eine weniger gravierende Beeinträchtigung der Wohnbevölkerung an diesem Standort“, ist sich Uwe Walter als Sprecher des Arbeitskreises sicher. Eindeutig bestätigt sieht sich der SPD Arbeitskreis in der Beschlussvorlage zur Einrichtung einer Berufsfeuerwehr in Lünen. Der Arbeitskreis lobt ausdrücklich die Verwaltung für die umfassende und zügige Bearbeitung des SPD Antrags sowie die Feuerwehr Lünen für die sachliche Diskussion sowohl im Kreis der hauptamtlichen wie auch der freiwilligen Kräfte. „Sämtliche bereits in unserem Antrag formulierten Aspekte wurden beleuchtet und umfassend positiv bewertet, die hierdurch zu realisierenden Vorteile können somit für die Zukunft generiert werden und mit der Satzung werden wir die Struktur, aber auch den Status der Lüner Wehr mit freiwilligen, beruflichen und jugendlichen Feuerwehrleuten festschreiben“, so Rüdiger Billeb. Der SPD Arbeitskreis erwartet hierzu einen einstimmigen Beschluss des Ausschusses. Rüdiger Billeb weiterlesen ...

Forensik

In seiner letzten Sitzung beschäftigte sich der SPD-Arbeitskreis Stadtentwicklung neben der Vorbereitung der nächsten Ausschusssitzung auch mit dem Thema Forensik. Die Mitglieder des Arbeitskreises waren sich in ihrer ablehnenden Haltung gegenüber dem genannten Forensik-Standort einig. Man habe in den letzten Jahren in Lünen viel Positives auf den Weg gebracht, sich in vielen Bereichen nachhaltig und zukunftsfähig aufgestellt. In einigen Stadtteilen sei man dabei, Probleme auszuräumen und eine positive Entwicklung einzuleiten, wie zum Beispiel in Gahmen und Lünen-Süd. Das werde nun deutlich konterkariert. Lünen sei zwar polyzentrisch aufgebaut, dies jedoch im eher kleinteiligen Rahmen. Eine Forensik hat daher Auswirkungen auf das gesamte Stadtgebiet. Stadtmarketing ist damit ganz sicher nicht zu betreiben. Speziell der Standort Viktoriabrache stößt bei den Mitgliedern des Arbeitskreises auf völliges Unverständnis. In dem Bereich sind ganz andere stadtentwicklungspolitische Ziele, wie z.B. ein Energiepark und eine Mehrgenerationensiedlung am angrenzenden Wüstenknapp vorgesehen. Natürlich ist die Fläche problembehaftet. Aber man ist auch hier auf einem guten Weg gewesen. In der angrenzenden Barbarasiedlung ist zudem über Jahre die Infrastruktur verbessert worden. Es wurde investiert, sowohl durch die Stadt, wie auch durch Privatpersonen. „Hier soll jetzt eine positive, zukunftsfähige Entwicklung ins Gegenteil gekehrt werden und das ist nicht hinnehmbar“, so Helga Mendrina, Arbeitskreismitglied und Vorsitzende des zuständigen SPD-Ortsvereines. Rüdiger Haag/Helga Mendrina weiterlesen ...

AK Stadtentwicklung

In seiner letzten Sitzung beschäftigte sich der SPD-Arbeitskreis Stadtentwicklung neben der Vorbereitung der nächsten Ausschusssitzung auch mit dem Thema Forensik. Die Mitglieder des Arbeitskreises waren sich in ihrer ablehnenden Haltung gegenüber dem genannten Forensik-Standort einig. Man habe in den letzten Jahren in Lünen viel Positives auf den Weg gebracht, sich in vielen Bereichen nachhaltig und zukunftsfähig aufgestellt. In einigen Stadtteilen sei man dabei, Probleme auszuräumen und eine positive Entwicklung einzuleiten, wie zum Beispiel in Gahmen und Lünen-Süd. Das werde nun deutlich konterkariert. Lünen sei zwar polyzentrisch aufgebaut, dies jedoch im eher kleinteiligen Rahmen. Eine Forensik hat daher Auswirkungen auf das gesamte Stadtgebiet. Stadtmarketing ist damit ganz sicher nicht zu betreiben. Speziell der Standort Viktoriabrache stößt bei den Mitgliedern des Arbeitskreises auf völliges Unverständnis. In dem Bereich sind ganz andere stadtentwicklungspolitische Ziele, wie z.B. ein Energiepark und eine Mehrgenerationensiedlung am angrenzenden Wüstenknapp vorgesehen. Natürlich ist die Fläche problembehaftet. Aber man ist auch hier auf einem guten Weg gewesen. In der angrenzenden Barbarasiedlung ist zudem über Jahre die Infrastruktur verbessert worden. Es wurde investiert, sowohl durch die Stadt, wie auch durch Privatpersonen. „Hier soll jetzt eine positive, zukunftsfähige Entwicklung ins Gegenteil gekehrt werden und das ist nicht hinnehmbar“, so Helga Mendrina, Arbeitskreismitglied und Vorsitzende des zuständigen SPD-Ortsvereines. Rüdiger Haag/Helga Mendrina weiterlesen ...

BahnlÀrm

Bahnlärm strategisch angehenDie SPD-Fraktionen aus Bergkamen und Lünen diskutierten gestern mit dem Bürgermeister Willi Stodollick und dem Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek die Vorgehensweise in Sachen Bahnlärm. Bisher sind die beiden Fraktionen ihre eigenen Wege gegangen, jetzt kämpfen sie gemeinsam gegen den Bahnlärm an. Das Ziel ist, nach Maßnahmen zu suchen, die die Städte Lünen und Bergkamen auf der Prioritätenliste von Bund und Deutscher Bahn weit nach vorne bringt, denn der Güterverkehr wird auf der Strecke der Hamm-Osterfelder-Bahn immens zu nehmen. So wurden Arbeitsaufträge an die Abgeordneten erteilt, um alle aktuellen Daten und Fakten zu haben, die es zu lassen, Maßnahmen zu formulieren. Hierzu gehören u.a. die neue Prognose des Bundesverkehrswegeplans, eine differenzierte Betrachtung der Trasse nach Wohngebieten oder die Ergebnisse der aktuellen Lärmkartierung. Außerdem sollten aus dem Konjunkturpaket II des Bundes Mittel für den Lärmschutz der Betuwe-Linie bereitgestellt werden. Dies war die Antwort auf die kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion in 2010. Welche Trassenabschnitte sind in den Genuss gekommen bzw. sollen in den Genuss kommen? Es gilt, bevor die Fraktionen die Bürger involvieren, einige Vorarbeiten zu leisten. „Manches ist müßig, wir brauchen einen langen Atem, aber den haben wir“, so die Fraktionsvorsitzenden Gerd Kampmeyer und Rolf Möller. weiterlesen ...

SPD BĂŒrgerdialog in LĂŒnen am Samstag Ihre Meinung zĂ€hlt: Was muss in Deutschland besser werden

LĂŒnen. Auf dem Weg zum Regierungsprogramm 2013 hört die SPD den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern zu. In LĂŒnen sind Sie dazu fĂŒr Samstag, den 27. Oktober 2012 von 10 bis 14 Uhr in die RĂ€umlichkeiten der SPD-GeschĂ€ftsstelle, Stadttorstraße 5, eingeladen. Dabei geht es um die Frage: Was muss in Deutschland besser werden? SPD-Stadtverbandsvorsitzender Michael Thews: „Egal, […] weiterlesen ...